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    <title>[ Psycho Kid]</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Psycho-Kid</dc:publisher>
    <dc:creator>Psycho-Kid</dc:creator>
    <dc:date>2007-02-10T11:58:03Z</dc:date>
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    <title>[ Psycho Kid]</title>
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  <item rdf:about="http://psychokid.twoday.net/stories/3276083/">
    <title>60 Jahre junge Welt!</title>
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    <description>Ich wünsche der jungen Welt für dieses recht lange Geburstagsjubiläum herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
Ich bin noch nicht lange Leser (bald auch Abonnent). Bin aber durch die einigen Ausgaben, die ich auch als Archiv fleissig in meinem Schrank sammeln, echt sehr begeistert von der Zeitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die junge Welt kennt, schätzt sie auch, wenn man Interesse an einer anti-neoliberalen Zeitung hat, die nicht umbedingt neutral (im Gegensatz zu anderen Zeitungen aber dies nicht behaupten) über Politik und gesellschaftliche Probleme berichtet, allerdings auch unbeachtete Kriesenregionen und Beewegungen berichtet. Die Solidarität mit Venezuela und Cuba darf hier auch nicht vergessen werden. Eine Kommuniaktionsplattform für Gewerkschaften und die Linkspartei machen diese Zeitung ebenfalls so besonders. Hier wird wenn nötig sicher auch kritisiert aber weniger gehetzt als bei der einen oder anderen kapitalistischen Zeitung.&lt;br /&gt;
Einigster Kritikpunkt sind die viel zu wenig veröffentlichte Leserbriefe, keine Beachtung von Subkulturen und ein sehr gekürzter Sportteil (wobei letzteres unwichtiger, da VfB Stuttgart sowieso überlegen ist *g*)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 jahre junge Welt - 60 Jahre Alternative Berichterstattung - 60 jahre Systemkritik!</description>
    <dc:creator>Psycho-Kid</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://psychokid.twoday.net/topics/2.+Politik&quot;&gt;2. Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Psycho-Kid</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-03T19:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://psychokid.twoday.net/stories/3219291/">
    <title>Seehofer muss her, Beckstein muss weg!</title>
    <link>http://psychokid.twoday.net/stories/3219291/</link>
    <description>Nach dem wochenlangen Kasperltheater ist nun klar: der Patriach und Flughafen-Erklärbär Stoiber geht! Wie dies alles ablief, war schon recht schräg und zeigte mal, dass die besten Selbstdarsteller und Gutmenschen auch nur mit Wasser kochen (ohne zuviel Weissbier trinken.)&lt;br /&gt;
Eine Partei, die sich volksnah und demokratisch zeigt, belegte dass sie dies nicht ist.  Da wollte man eine basisdemokratische Abstimmung der Parteimitglieder über die Zukunft Stoibers nicht nur verhindern sondern gar nicht in Betracht ziehen. Aber nun dass ist nun egal, es steht fest: Am  dem September gibt es einen neuen CSU-Chef und/oder Ministerkandidaten. &lt;br /&gt;
Und dass ist das vvöllig unobjektive Ansicht von mir: Ich könnte kotzen! Ich bin sicherlich kein großer Sympathisant dieser Partei, aber ich wünsche mir nun mal eine Lösung mit der so viele wie möglich leben könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch sozial-interessierte und umweltnahe Gesundheitsminister Seehofer soll aufgrund der Spirtze (oder Führung?) nicht Ministerkanditat werden. Er wird aufgefordert nicht anzutreten. Er möchte sich einer Mitgliederwahl stellen. Findet diese statt? Richtig: Nein, da basisdemokratisch und volksnah nur bei Oktoberfesten man ist.&lt;br /&gt;
Beckstein wäre eine Katastrophe. Für das Land und für die Bevölkerung. Ein sicherheitsfanatischer Hardliner, der ein starkes Bayeren wie in Orwells Buch 1984 sich wünscht (Freiheit stirbt mit Sicherheit) und durchaus Teil der neoliberlaen unsozialen Politik weiter fährt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zukünftiger Exil-Sschwabe und Müncher in einigen Jahren wünsche ich mir doch, falls Beckstein das Land reagiert er nach den 4 Jahren herabstürzt und dass die CSU generell in eine Kreise stürzt, aus der neben der bayrischen Linke auch andere Oppositionsparteien in Bayern eine Chance bekommen. Achso München sollte rot bleiben, wobei ich von rot-dunkelrot träume. (Mehr wäre leider nicht drin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mia sin mia ohne d&apos; Beckstein!</description>
    <dc:creator>Psycho-Kid</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://psychokid.twoday.net/topics/2.+Politik&quot;&gt;2. Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Psycho-Kid</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-22T18:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://psychokid.twoday.net/stories/3219223/">
    <title>Täglich grüsst die Killer-Coke!</title>
    <link>http://psychokid.twoday.net/stories/3219223/</link>
    <description>Der Kampf um gesellschaftliche Akzeptanz geht weiter! &lt;br /&gt;
=&gt; &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2007/01/166542.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Coke Side of Life&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mal regionale News hier zu verbreiten: In meiner Schule wurde seit diesem Jahr Coca Cola aus dem Sortiment genommen. Sicher eher aufgrund von Preisgründen aber ein (kleiner) Schritt zur Gewinneinbusse.</description>
    <dc:creator>Psycho-Kid</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://psychokid.twoday.net/topics/2.+Politik&quot;&gt;2. Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Psycho-Kid</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-22T18:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://psychokid.twoday.net/stories/3148637/">
    <title>Alle die mehr wollen!</title>
    <link>http://psychokid.twoday.net/stories/3148637/</link>
    <description>Mit diesem Satz als Hauptmotto fand heute in Stuttgart der FPD-Bundestreffen statt. Ich schaltete die ca 10 Minuten ein, da ich es erst per Zufall erfahren hab, dass dies übertragen wird. (Danke an Phönix dass der letzte Linkspartei-Tag nicht gesendet wurde)&lt;br /&gt;
Was sicher nicht so gemeint war, aber man sicher interpretieren kann ist durchaus: Alle die mehr (Geld) wollen!&lt;br /&gt;
Und da sind die richtigen Zusammen gekommen. Besser Verdiener und spießige Egoisten die teilweise versuchen tolerant und sozial zu sein aber im Grunde, auch wenn es durch die jetzige Regierungskoalition die  Oppositionposition ist, bleibt sie da sie landespolitisch unwichtig und ungewollt ist, der kleine Koalitionsbruder der Union.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dennoch sichere interessante  Diskussion um einen Atomausstieg wurde von Westerwelle angestoßen, da er meint, es sei Wahnsinn, da auf der Welt 60 weitere Atomkraftwerke gebaut und 50 genehmigt wurden. So dass es finanziell und energiepolitisch ein falsches Vorhaben sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird per neoliberale Parolen gefordert, dass jeder einzelne sich selbst versorgen muss. Der Staat soll weg von seiner sozialen Aufgabe, die er aber schon längst aufgegeben hat. So dass die Besserverdiener sich selbst versorgen können, was sie finanziell sowieso tun, aber dadurch keine Miterantwortung für Sozialschwächere eintreten zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Populistischer Law and Order wurde von Westerwelle vorgetragen gegen erster Mai-Randale, Graffitis und ähnlichem. Sicher kann darüber diskutiert werden mit verschiednen Auffassungen aber dass eine ehemalige freiheitlich-liberale Partei solche Ansichten hat schockiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Belustigung drehte er die Globalisierung sohin, dass man die Werte und soiziale Struktren in diese Länder übertragen könnte. Man könnte dies ja als wirtschaftlicher Kolonialismus sehen. Aber das Beste kam, als  meinte er Deutschland sollte die guten Verbindungen aus der Vergangenheit zu Südamerika nutzen (hab ichw as verpasst?). Eine Partei, die sich gegen sämtliche soziale Bewegungen stellt und somit sozialistsiche Ansätze ablehnt, möchte mit Ländern zusammen arbeiten in denen diese politisch-gesellscahftliche Zustände aufgebaut werden. Total widersprüchlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pluspunkt wenigstens gab es von mir für die Ansichten dass man keine Auslandseinsätze vollziehen sollte, dass militärische Einsätze nur das letzte (für mich eher gar keins) Mittel sein sollte. Er rügte zu recht das Afghanistanabenteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich weiter lernen wollte, habe ich ausgeschaltet. Da ich sicher politisch rein gar nichts verpasst habe. &lt;br /&gt;
Ich hoffe nur dass diese Partei neben den Grünen in der Zukunft an Bedeutung verliert.</description>
    <dc:creator>Psycho-Kid</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://psychokid.twoday.net/topics/2.+Politik&quot;&gt;2. Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Psycho-Kid</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-06T11:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://psychokid.twoday.net/stories/3106161/">
    <title>Coca Cola Boykott geht weiter!</title>
    <link>http://psychokid.twoday.net/stories/3106161/</link>
    <description>Der Kampf gegen Cola Cola geht weiter. Ich möchte hier darauf hinweisen, dass ein Bericht vor einiger Zeit von mir zu diesem Thema nicht ein Lückenfüller bleibt. Ich bleibe dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann was tun. Soweit es möglich ist. Weitreichende und groß angelegte Produkt-Boykotte funktionieren leider nicht in dieser Gesellschaft dank Unwissenheit, Konsumterror und Desinteresse. Aber man kann persönlich und im Familien/Freundeskreis darüber aufklären und   wenn möglich auf Alternativen zurückgreifen. &lt;br /&gt;
Wie persönlich schon bemerkt ist es in den Lebensbereichen von Schule und Diskos/Kneipen recht schwierig andere Colas zu konsumieren - da es keine Auswahl gibt. &lt;br /&gt;
Aber im Supermarkt sollte man dann doch lieber zu anderen Flaschen greifen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;51&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PsychoKid/images/killerbrause_banner.jpg&quot; alt=&quot;killerbrause_banner&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.killerbrause.de&quot; 
 target=&quot;_blank&quot;&gt;Kampagnen-Seite von Solid BBurg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coca Cola Cillt! &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2006/12/164880.shtml&quot; 
 target=&quot;_blank&quot;&gt;Indymedia-Bericht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bildercache.de/bild/20061225-201035-29.jpg&quot; 
 target=&quot;_blank&quot;&gt;Kampagne-Plakate in meinem Zimmer - Flagge zeigen &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Psycho-Kid</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://psychokid.twoday.net/topics/2.+Politik&quot;&gt;2. Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Psycho-Kid</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-25T19:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://psychokid.twoday.net/stories/2360494/">
    <title>Protest gegen Coca Cola</title>
    <link>http://psychokid.twoday.net/stories/2360494/</link>
    <description>&lt;i&gt;Die Vorwürfe:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
* Indien: Coca Cola zerstört die ökologische Vorrausetzungen durch verschwenderische Ressourcenverbrauch: Für eine Flasche Coca Cola wird dort 12 Liter Grundwasser gebraucht. Es sind als folge aufgrund des Wassermangels ungefähr 500 000 Menschen betroffen. Der Wasserpegel in den Brunnen sinkt im Umkreis der Werke immer weiter. &lt;br /&gt;
Des weiteren werden die Mitarbeiter ausgebeutet, diese müssen ohne soziale Absicherung oder Krankenversicherung für Niedriglöhne arbeiten. Gewerkschaftliche Aktivitäten werden durch ein Geflecht zwischen Coca Cola und Staat nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kolumbien: Anscheinend wurden 1996 dort Gewerkschaften die für bessere Arbeitsbedingungen eintraten von Todesschwadronen erschossen, die für bessere Arbeitsbedingungen eingefordert haben. Ein Verflecht aus Angst und Unterdrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  in Deutschland kassierte Coca Cola laut Gerüchten ungefähr 20 Millionen Euro um Arbeitsplätze, vor allem im Ostdeutschland zu errichten. Die umgekehrte Folge war ein starker Stellenabbau, trotz finanziellem Erfolg der Werke und freiwilligen Lohnverzicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Reaktion  Protest!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das Kölner Studentenparlament hat sich dem Problem gestellt und alle Produkte aus den Mensen entfernt. In den USA hat sich ein stärkerer Protest gebildet und große Unis wie in Michigan haben diesen Weg schon vollzogen, zum Missfallen des Konzerns. Ingesamt sind es in Nordamerika ca. 20 Unis. &lt;br /&gt;
Die Folge sind eine  Einnahmeverminderung von mehr als 2 Millionen Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boykott an der Kölner Uni soll alle Produkte des Coca-Cola-Konzerns betreffen, neben Coca-Cola ebenso wie Sprite, Fanta, Lift und Bonaqua. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Indien finden mehrmals Demonstrationen statt, die gewaltvoll von Polizisten durch Schläge sogar gegen Frauen versuchen den Protest zu unterdrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Problem des bewussten Boykotts:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Bewusst an Coca Cola Produkte vorbei zu kommen, ist kaum noch möglich. Einerseits durch versteckte Getränke, hinter dem man nicht unbedingt den Konzern vermutet, auf der anderen Seite deshalb weil mein in Gaststätten, Diskos &amp; Kneipen immer ohne Auswahlmöglichkeit Coca Cola serviert bekommt. Diese Tatsache zeigt die Verflechtungen und kapitale Stärke der Firma auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unvollständige Auflistung:&lt;br /&gt;
01 Bonaqa (Table Water) &lt;br /&gt;
02 Coca-Cola &lt;br /&gt;
03 Fanta &lt;br /&gt;
04 Mezzo Mix &lt;br /&gt;
05 Sprite &lt;br /&gt;
06 Lift: Apfelsaft-Schorle, Apfel-Cassis-Schorle &amp; Lift Active &lt;br /&gt;
07 Powerade (Offizielles Sportgetränk der FIFA Fußball-WM 2006) &lt;br /&gt;
08 Urbacher (Mineralwasser) &lt;br /&gt;
09 Schurwald Sprudel &lt;br /&gt;
10 Burn (Energy Drink) &lt;br /&gt;
11 Minute Maid (Säfte, hieß bis August 2004 Cappy)&lt;br /&gt;
12 Kinley (seit 1998; Bitter Lemon) &lt;br /&gt;
13 Qoo Fruchtsaftgetränk; (Wurde im November 2005 eingestellt) &lt;br /&gt;
14 ípsei (Wurde Ende 2005 eingestellt)&lt;br /&gt;
15 Nestea (Markeninhaberin Nestlé, Vertrieb durch Coca-Cola Company) &lt;br /&gt;
16 Nescafé X-Press (Markeninhaberin Nestlé, Vertrieb durch Coca-Cola Company) &lt;br /&gt;
17 Valser (Schweizer Mineralwasser aus Vals, Vertrieb durch Coca-Cola Company) &lt;br /&gt;
18 Almdudler (Markeninhaber Almdudler Limonade GmbH &amp; Co KG, Vertrieb in Deutschland durch Coca-Cola Company) &lt;br /&gt;
19 Apollinaris (Mineralwasser) &lt;br /&gt;
20 Heppinger (Heilwasser) &lt;br /&gt;
21 Bionade (Vertrieb durch Coca Cola)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Links um mehr Infos zu erhalten:&lt;br /&gt;
www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/883/67816&lt;br /&gt;
www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,424330,00.html&lt;br /&gt;
www.killercoke.org&lt;br /&gt;
www.labournet.de/internationales/co/cocacola&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;252&quot; height=&quot;320&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PsychoKid/images/bottle.jpg&quot; alt=&quot;bottle&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Psycho-Kid</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://psychokid.twoday.net/topics/2.+Politik&quot;&gt;2. Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Psycho-Kid</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-16T22:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://psychokid.twoday.net/stories/2324252/">
    <title>Bush zu Gast bei Freunden?</title>
    <link>http://psychokid.twoday.net/stories/2324252/</link>
    <description>Am Mittwoch wird George W. Bush in Rostock am Abend landen um dann Mecklenburg-Vorpommern sich anzuschauen, bzw eher den Teil der für ihn extra gesperrt wurde. Mit Bürgernähe ist da nichts. AUsgewählte Leute werden mit ihm reden, also ein eher trauriges Schauspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sicherheitswahnsinn zeigt sich klar in Zahlen und Fakten. 12 000 Polizisten schützen die Besucher aus Amerika, Bewohner dürften in einigen teilen der Städte nicht heraus gehen und ihre Fenster öffnen. All dies wird einige Millionen Euro kosten. Eine Demütigung für die Menschen   in Stralsund und in der ganzen Region, die um ein besses Leben mitten im sozialen Abstieg, Arbeitslosigkeit und verfallenen Stadtgebeiten zu kämpfen haben. &lt;br /&gt;
Sicher, die Sicherheit eines ausländischen Präsidenten hat hohe Priotität vor allem wenn dieser umstritten ist und einem großen und starken Land kommt. Nur muss man sich auf der anderen Seite fragen ob dieser ganze Aufwand gerechtfertigt ist, für einen eher belanglosen Besuch, es stellt eher eine Art Werbemaßnahme dar. Es geht nicht um Diskussionen über Frieden, über die eine endgültige Schliessung von Guatanamo Bay oder Hilfe für arme Länder, es stellt nur da, wie stark die Freundschaft zwischen Bush und Merkel ist. Wie Deutschland sich wieder der imperialistsichen fragwürdigen Außenpolitik ranschleimt.&lt;br /&gt;
Es wirkt eher wie eine Wahlveranstaltung für die Union als eine bundestdeutsche Interesse, denn der Besuch findet 2 Monate vor dem Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern und findet ihm Wahlkreis von Merkel statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht jeder der Bevölkerung steht hinter diesem Besuch, es wird  einige Demostrationen teilnehmen, wo engagierte Leute von der SPD (Harald Ringstorff), den Grünen und der Linkspartei (unter anderem Gregor Gysi) ihre Abneigung und Meinung vertretten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;365&quot; height=&quot;216&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/PsychoKid/images/banner_bush_stralsund.gif&quot; alt=&quot;banner_bush_stralsund&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Psycho-Kid</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://psychokid.twoday.net/topics/2.+Politik&quot;&gt;2. Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Psycho-Kid</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-11T09:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://psychokid.twoday.net/stories/2257520/">
    <title>Allianz Arbeitskampf</title>
    <link>http://psychokid.twoday.net/stories/2257520/</link>
    <description>Die Allianz-Versicherung möchte 7 000 Menschen entlassen um bessere Wettbewerbschancen zu haben. Bei einem Gewinn von 4,4 Milliarden Euro fragt man sich, warum dies notwendig sein soll. Das Unternehmen steht finanziell sehr gut da, besitzt große Macht und Möglichkeiten in der Business-Branche, was sollte in dieser Situation für das unternehmen wichtig einschneidet sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablösesummen für die Betroffenen beträgt 500 Millionen Euro um den Wahnsinn hinter diesem Vorhaben zu signalisieren. Gefühlsheulerische Statements, es tue einem Leid und es sei ein schwerer Schritt die meist langjährige aber auch junge Mitarbeiter zu kündigen.&lt;br /&gt;
Allianz galt indirekt als sicherer Arbeitsplatz, nun ist diese Einschätzung nun auch gewichen. Die wohl entlassene Arbeiter werden nicht alle neue Arbeitsstellen finden, vor allem alte Mitarbeiter und welche die zu jung für die Rente, zu alt für neue Arbeitsmarktchancen sind, haben keinen soziale Grundlage mehr. Dies führt dazu, dass diese bitter wie es ist, nun als arbeitslos ihr Leben verbringen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist leider kein Einzelfall, doch durch die freie Marktwirtschaft wird solche unmoralische Vorgehensweisen gedeckt, ja sogar aufgrund Wirtschaftsinteressen und Erhöhung des Kapitalsvermögens als in Ordnung angesehen bzw. notwendig eingestuft. Diese Liberalisierung führt nur dazu da, dass große Firmen mit internationalen Verflechtungen und Milliarden schwere Gewinnen weiter vorankommen und Mitarbeiter in ihr finanzielles Ende entlassen werden.&lt;br /&gt;
Ich habe Verständnis dafür, wenn Unternehmen aufgrund einer Insolvenz-Gefahr die Mitarbeiterzahl verringern müssen, damit die Firma erhalten werden kann, nur ist dass weder bei der Telekom, noch bei Daimler Chrysler noch jetzt bei der Allianz der Fall.&lt;br /&gt;
Was Vorstände mit fehlerhaften Konzepten anrichten, sollen unbeteiligte Angestellte ausbaden. &lt;br /&gt;
Diese kapitalistische Denkweise ist unmoralisch und sollte nicht anerkennt werden. Solidarität mit diesem Arbeitskampf.</description>
    <dc:creator>Psycho-Kid</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://psychokid.twoday.net/topics/2.+Politik&quot;&gt;2. Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Psycho-Kid</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-28T18:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://psychokid.twoday.net/stories/2210871/">
    <title>Die Zukunft einer gemeinsamen Linken</title>
    <link>http://psychokid.twoday.net/stories/2210871/</link>
    <description>Politisch gesehen bin ich jetzt schon gespannt auf das Jahr 2009, wenn  nicht die Wahl eventuell sogar aufgrund einer Koalitionskrise vorgezogen wird. Neben der Frage welche Partei(en) die Regierung stellen wird, welch Stimmen dazu gewinnt oder sogar verliert, interessiere ich mich inwiefern die Linkspartei abschneidet. Denn der Zahlenwert Der Wählerstimmen entscheidet meine weitere politische Wahlausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die Bedingungen für ein fest halten an dieser, sind für mich persönlich fest vorgeschrieben: Die Fusion mit der WASG 2007. Ob diese gelingt, inwieweit mit welchen Mitgliederzahlen, Partienverhalten, Ausrichtung und Erfolgsaussichten auf die dann 2 Jahre später folgende Wahl. &lt;br /&gt;
Wenn der Zirkus so weiter geht, befürchte ich allerdings dass diese doch nicht gelingen wird. Interne Streitigkeiten, Vorurteile und Machtansprüche durchqueren die Idee. Ich verstehe die Sorge einiger Wahlalternative-Mitglieder &amp; Sympathisanten, dass es eine feindliche Übernahme und keine gerecht geregelte Zusammenlegung wird. Soweit darf es nicht kommen, auf der anderen Seite sollten diese Einstehen dass ihre Parteiführung weniger Bekanntheit haben im Gegensatz zur Linkspartei-Spitze. Mir fallen namentlich &amp; biografisch  nur Ulrich Maurer, Klaus Ernst und Oskar Lafontaine ein. &lt;br /&gt;
Die Landesverbände in Berlin und Mecklenburg- Vorpommern aber auch andere Selektiverer sind realitätsferne Spalter. Klar wenn sie der Meinung sind, die Fusion sei falsch, können sie sich dagegen stellen. Nur sollen sie keine Wahlwunder erhoffen, bei Wahlen in beiden Bundesländern werden sie gnadenlos gegen die Linksparte im Vergleich scheitern. Des weiteren würde es, falls es keine gemeinsame Linke geben würde, die Wahlalternative in die Bedeutungslosigkeit fallen und die historische Nachfolge der USPD antreten. &lt;br /&gt;
Dass im Gegensatz zur LPDS die WASG eher sozialdemokratisch ausgerichtet ist, muss kein Nachteil oder eine Einschränkung sein, wenn die Vorurteile fallen würde, wäre dies eine gute Ergänzung zum demokratischen Sozialismus. Oder haben diese die historische Entstehung der Arbeiterbewegung und der organisierten Linken vergessen? Gerade durch die Ausarbeitung eines Programms und Ziele, welche beide Parteien beinhalten, entsteht die einmalige und wichtige Chance eine gemeinsame Linke zu erschaffen. Nicht nur die starke Macht von Neoliberalen und Konservativen sondern auch die Verstrittenheit der Linken hat dazu geführt, dass dies noch nie der Fall war, dass eine Partei verschiedene linkspolitische Richtungen sich in einer Partei wieder finden können, bei der nicht die Machtgeilheit der Antrieb ist. Schade eigentlich, dass meine Vorstellung und Überlegung von einer Verschmelzung inklusive der Grünen nicht zustande kommt bzw. für die Zukunft diese mit der vereinten Linkspartei dann keine Fraktion stellen wollen.  &lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorwurf, die Linkspartei würde in Berlin und MV neoliberale Politik betreiben, kann ich aufgrund mangels Informationen und Kenntnisse nicht Stellung dazu nehmen, nur kann ich mir schlecht vorstellen dass die Wahlalternative besser und gerechter regieren würde, aufgrund der geringen Erfahrung und einige stammen ja selbst aus einer mehr als neoliberalen Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bleibt es nur abzuwarten, was im nächsten Sommer passieren wird, was die Fusion anbetrifft und dann in die Zukunft voller Erwartung den Herbst in 3 Jahren abzuwarten. &lt;br /&gt;
Ich kann es kaum erwarten, da zuviel politische Zukunftsausrichtungen entschieden wird.&lt;br /&gt;
Sollte die Fusion nicht funktionieren, sind beide Parteien die verlieren, zwar würde die Linkspartei ihre Wählerergebnisse sich einpendeln und die Wahlalternative eher die 5% Hürde nicht schaffen, aber diese einmalige Chance hätten beide dann zugrunde gerichtet. Als Folge sind dann enttäuschte und abgewandte Wähler, wie mich in diesem Fall, ihr eigenes Produkt des Unvermögens.</description>
    <dc:creator>Psycho-Kid</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://psychokid.twoday.net/topics/2.+Politik&quot;&gt;2. Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Etikettenschwindel der LPDS?</title>
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    <description>Einige werfen der Linkspartei (teils zu recht/teils zu unrecht) ihr noch vor, ihre alte Vergangenheit zu leugnen, auszusperren, reduzieren und nicht Verantwortung zu übernehmen.&lt;br /&gt;
Ich frage mich allerdings, wie eine bessere Lösung aussehen sollte. Dass es eine linkere Partei als SPD und Grüne geben sollte und wird, war und ist richtig und abzusehen. Denn nur wenn Konkurrenz in der politischen Partei-Situation existiert, finden Reformen und interne Auseinandersetzungen statt. Ohne Wettkampf gibt es als Folge Stillstand. &lt;br /&gt;
Die Vergangenheit der Partei darf natürlich nicht klein geredet oder vergessen werden, doch die geschichtlichen wie Verantwortungs- übernehmenden Faktoren dürfen nicht geleugnet werden.&lt;br /&gt;
Viele werfen der Linkspartei Etikettenschwindel vor. Was wäre eine bessere Lösung gewesen? Keine demokratische Reformen in der Partei und diese aufzulösen? Die Folge wäre eine neue Partei, mit keiner (kritischen) Vergangenheit und fast den gleichen Mitgliedern, die  die interne Überarbeitung mitgetragen wollten, entstanden, aber mit einem neuen Namen. Wäre dies nicht wirklich ein Etikettenschwindel gewesen? Was wäre dadurch besser geworden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SED, durchaus eine abzulehnende verbrecherische Partei, aufgrund der stalinistischen Organisation, Haltung und Taten wurde durch die demokratische Bewegung in der DDR 1989 durchaus umstrukturiert. Das Politbüro wurde entlassen, einige verhaftet. Als direkte Folge war die Führungsverantwortung dran, dass ZK wurde verändert. Reformer wie Gysi und Modrow übernahmen, etwas unfreiwillig, das Kommando. Die Partei entschuldigte sich noch in dieser Zeit für die vergangenen Verbrechen an die Opfer. Man darf diese heute nicht vergessen, es darf nicht so getan werden, als wenn diese versöhnt wären. Nur halte ich es für falsch, diese Schuld dann der PDS und jetzt der Linkspartei zu geben. Warum? Weil eine demokratische Wandlung durch die Partei ging. Demokratischer Sozialismus anstatt stalinistischer Zentralismus ist als Folge und Reaktion des ehemaligen Staates. Andere als damals haben Aufgaben in dieser Übernommen. Sollten noch MfS-Exmitarbeiter oder SED-Radikale geben, sollten diese sofort ausgeschlossen werden, weil diese sich selbst erstmal mit sich auseinander setzen sollten und auf den Beschluß kommen, dass sie einiges falsch gemacht haben. Diese Leute dürfen keine politische Plattform haben um sich selbst darzustellen und die Opfer denuzieren zu können. Man darf trotzdem nicht behaupten dass die Linkspartei Ex-Stasi Verbrechern Schutz biete. Dass der letzte DDR Innenminister von der CDU kam und nach dem 2. Weltkrieg mit einigen zweifelhaften Biografien Karriere in der BRD und in einigen Parteien gemacht haben, darf nichts relativieren aber sollte als gedanklicher Vergleich durchaus betrachtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe Verständnis dafür, dass ehemaliger DDR-Bürger aufgrund des Unrechts, ihrer Erlebnisse und anderen Ansichten diese Partei ablehnen oder nicht (mehr) wählen möchten. In der Demokratie sollte dies nicht nur tolerieren sondern muss es. Ich, andere Herkunft und noch verschiedene Ansichten, gebe der Partei eine Chance. Warum? Weil ich kritisch der neoliberalen Politik gegenübr stehe, aber intern durchaus sage, dass die Partei sich größtenteils mit den Fehlern in der Vergangenheit auseinander gesetzt und einen mahnenden Schlussstrich gezogen haben. Des weiteren da ich ihnen glaube, dass sich ein Großteil der Partei sich für ein politisches System und Gesellschaft einsetzten, die durch Demokratie erreicht werden.  &lt;br /&gt;
Dennoch erhoffe ich, dass die Fusion nächstes Jahr nicht scheitert. Nicht nur dass diese Partei eine größere Erfolgchance auf die nächste Bundestagswahl hat, sondern dass die Partei weiter reformiert wird. Damit die kommunistische Plattform und andere rückwärts-denkende schädigende Gruppen aufgrund des Mitgliederzuwachses und der modernisierten Ausrichtung mehr in den bedeutungslosen Hintergrund rücken. Eine Sozialdemokratisierung ist keine Aufgabe der Ideale sondern ein weiterer Schritt zum Versuch zur alternativen Opposition. Wenn beide Parteien aufeinander zugegen, Ansichten und Lösungsvorschläge gegenseitig aufnehmen, dann könnte eine Partei ohne Etikettenschwindel aus diesen entstehen, bei der sich nicht die dann gemeinsame Vergangenheiten ausgeblendet werden aber auch in die Zukunft mit einem guten Gewissen schauend könnten.</description>
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