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1. Musik

Samstag, 2. Dezember 2006

Hardcore-Konzert yo

Samstag, 01.12.06 - Juze Backnang

Eigentlich wollte ich überhaupt keinen Bericht zu dem heutigen Konzert schreiben, da ich dachte, es wird eh nix fernab der Normalität passieren. Tja, sehr weit gefehlt. Also bin ich erstmal um überhaupt das Konzert besuchen zu können, schön langsam hin gecruist mit zweifelhafter Musik. Angekommen, war ich doch noch so pünktlich dass ich paar Minütchen auf Criz gewartet hab, der aber dann noch recht zügig ankam. Nach lustigen Umpark-Aktionen rätselte man dann wie viel es Eintritt kosten würde, da 2 der Bands von weiter weg waren. Nach wirklich recht fairen und humanen 5 Euro, die man gegen einem Eintrittstempel bekam, war man dann in der gewohnten Lokalität.

Undying Hope, die wir schon mal im Hall erleben durften und ich letzte Woche bei einem andere Konzert gesehen hatte, haben sich doch recht gut (weiter)entwickelt. Nur unseren Wunsch neben einigen Covern doch unser Lieblingsong zu spielen, erfüllten sie leider nicht. Madball! *g*
Awoken aus London waren für mich eine sehr geile Band, da der Sänger ein richtig fettes Organ hat und die Stimme einfach nur boar ist. Heizten sehr gut ein - die Leute von der Insel.

Während dem Auftritt gab es dann eine Massenschlägerei zwischen 20-30 Leuten. Moment! Wie kam das zustande? Einige Leute im Pit mussten es recht übertreiben und trafen einige Unbeteiligte, die (ein wenig) zu aggresiv diese denen das klar gemacht haben. Als andere diese Bitte nicht beabsichtigten, knallte es nun und das regelrecht. War nicht ganz klar wer da wen traf, aber war ein recht dynamischen Treiben auf dem Boden…
Da so was nicht zu einem Konzert hören sollte, knallte der Sänger zurecht das Mikrofon auf den Boden und die Band hörte auf zu spielen, verlass die Bühne und war stocksauer.
So Aussagen wie „Die waren noch nie aufm Hardcore Konzert“ bringen keinen weiter, da man auch, wenn man tanzt, gegenüber anderen Respekt und Rücksicht nehmen sollte. Wer dies nicht tut, hat sich die falsche Musik und Subkultur herausgesucht...

Netten Mosh-Kollege aus Ditzingen kennen gelernt habe, man sieht sich bestimmt mal wieder.
Von Final Prayer gabs keine Bilder, da ich mich dann doch noch im Moshpit austoben wollte.
Total energische und wahnwitzige Show, konnten man gut abgehen und einige Moves testen.
Die Jungs aus der ehemaligen Reichshauptstadt warfen alles in den Ring äh aufs Parkett und es war eine echt tolle Show. Hut ab.

Danach hiess es verschmitz nach Hause zu fahren. Somit sitz ich hier nun, schreib den Bericht (wer Fehler findet, darf sie sammeln), ess was, werde duschen und dann ins Bett.

Zum Schluss noch was persönliches: *räusper*
Ich habe schon mal den Entschluss gefasst und wollte aufhören, aber nach diesem oder dem nächsten Konzert werde ich mich als Moshpit Fighter zurück ziehen, des Risiko eines Zahnverlustes oder ähnlichem ist mir doch zu groß. Denn ich bekam gut eine nah an meinem Beissern ab.
Nennt mich Weichei, aber es regt mich grad beim schreiben auf, dass dank der heutigen viel zu lauten Anlage meine Ohren immer noch Pfeifen und dass trotz bewährten Selfmade-Ohrenstöpsel. Vor allem möchte ich anmerken, dass ich einen Button verloren habe, was mich doch nervt. Ein weiterer Grund meine körperliche Tätigkeiten einzustellen, ist lieber mehr Bilder zu machen, hehe. Danke an Dennis und Criz fürs Heben meiner Mütze und Jacke.
Trotz den einigen negativen Aspekten heute, war es ein recht geiler Abend.

Bilder

Mittwoch, 19. Juli 2006

Metallic Noise Festival 15.07.06

Hier der 2. Teil vom Wochenende. Der Bericht ist etwas länger als der erste, aber genauso spannend. Um den Bericht und die Bilder vom Freitag sehen zuu können, müsst ihr etwas lange nach unten scrollen. Aber der Aufwand lohnt sich.

Nach wenig und unrecht ungemütlichen Schlaf in meinem Auto, machte ich mich morgens auf um unser Zelt zu besuchen. Jaja, da pennte natürlich noch Kai. In der Nacht noch behaupten man würde um Halb 9 aufstehen, damit wir einkaufen könnten. Also erstmal nervend ihn langsam aber sicher geweckt. Endlich geschafft. Nachdem Schief und ich unsere Beisserchen putzten, düste man also Richtung Zivilation um neues Essen und Trinken einzukaufen. Zum Rest sag ich mal nichts. Doch: Gute Heimkacker-Szene. ;-)

Dann noch vorm Zelt den Sascha getroffen, der recht noch voll war. Er versuchte mir später, worauf er sich später in der Nacht nicht mehr dran erinnern sollte, mir zu erklären, dass er alles im Grif dank seines Kopfes hätte, da er wieder in der Wirklichkeit sei. Da erklärte ich ihm eher: “Dein Kopf neigt sich der Realität zu, wenn dieser am Boden der Tatsachen aufschlägt“. So sind halt die Hardcore-Kids, wissen nie wann Schluss ist mit Alkohol. Straight Edge, okay habe ich mals als Ausnahme mal an dem Wochenende etwas gebrochen ;-)

Achso hier einen schönen Gruß und nochmals alles Gute an Schief, der ohne Spaß an diesem Tag seinen 17. Geburtstag hatte. Geburtstag auf nem Festival? Was will man mehr…

Heute sollte der erste Tag sein, indem ich Breschdleng erleben sollte. Trotz Geburt in Stuttgart ist mir schwäbsich recht suspekt, ließ ich mich dann doch mal überraschen. Hey, ich war da zu negativ eingestellt. Musikalsich schöner Hardcore und obwohl ich nur sehr wenig verstanden habe (jaja kann kein schwäbsich), waren die Texte dennoch recht lustig. Sowieso ne Spaß-Combo, der Sänger einfach nur zu geil.

Dust & Bones aus Freundlichkeit im Hintergrund beim herum irren auf den Gelände reingezogen. Auf dem Straßenfest habe ich sie erleben dürfen und sind ganz nett aber ihr Hardcore-Rock-what-ever funkt für mich nicht richtig.

Jaja, dank dem warmen Wetter hatte man dann noch seinen Spaß, indem man sich beschäftigte, wie ein weibliches Wesen hiess, dass am Freitag Nacht mit Schief geredet hat. Von Melinda, Lisa, Linda war alles dabei. Da einige hormongesteuerte Jungs, ihren Arsch so toll fanden, taufte man sie aus Sicherheit lieber mal Anal-Inda. Wobei ich sagen muss, sie sah recht gut aus, aber wirkte mir zu tussenhaft.
Während einige infantil-wirkende Jungens eine Ravioli-Dose missbrauchten um sado-maso ähnliche Rituale herbeizuführen, indem man per Drumstick Äpfel brät und versucht diese an unsere badische Freunde als Kartoffeln unterzujubeln, versuchten andere sich im Schatten den Klängen des normalen Wahnsinns zu (er)geben.

Man konnte auch gut über unsere badische Freunde abziehen, denn was diese veranstalteten war echt unter aller Sau. Bei denen war als Ergebnis der Müll in einem Art Umkreis so verteilt, dass diese über diesen laufen mussten um an ihre Stühle zu kommen. Die Beweisbilder sind recht früh noch entstanden. Was diese seltsame Kerlchen überhaupt wollten, war nicht ganz klar. Sie schauten sich kaum eine Band an (oder sogar gar keine), sondern saßen nur da und fraßen. So muss man es echt nennen.
So entwickelte sich der interne Spaßruf “Geht Baden, ihr stinkt“ (Wortwitz, im Notfall mehrmals lesen).

Den Vogel schossen die Brüder Criz und Andi ab, indem ich ihnen hier mal kurz den „Untrue-Award“ verleihe. Denn nach einem Tag abzureisen ist recht arm, denn dass man wenig und ungemütlich schläft gehört zum Festival dazu, genauso dass man einfach chillt und die Zeit geniest, auch wenn die Bands mal einem nicht gefallen. Lob daher wiederum an Kai.

Da ich am Freitag neben verschiedenste Zigaretten-Produkte ein schnieckes T-Shirt abgegreift habe, wollte natürlich die anderen auch solche schicke und vor allem kostenlose Shirts. Also machte sich das Geburtstagskind auf und kam dann zurück. Während dem Auspacken machte sich meine Prophezeiung sich war und anstatt Größen in L oder Xl, waren es dann doch Girlieshirts. Da haben die Verteiler sich den gleichen Scherz erlaubt wie Freitag Nacht. Nachdem Schief bei der Aktion T-Shirt holen versagt hatte, man nach dem peinliche Girlie Bilder gemacht haben, kam die gute spontane Idee vom Kai: Schenken wir sie einfach den 2 Mädels, die vor uns gezeltet haben. So kriegt man auch alles los *g* So verbrachte man mit Lena und Vera den Abend und laberte bzw. lachte halt die Zeit rum. Wobei die Freakshow, die sich dabot, auch recht nett war. Gruß an beide *wink*

Den Desaster Auftritt kam ich mir etwas deplaziert vor. Zwar als Trash metal angegeben, fand ich es aber eher Black Metal ähnlich. Musikalisch haben sie mir nicht so gefallen, aber echt gut vorne dabei, weil sie recht viele Anhänger mitbrachten. Ich kam vom aussehen her mir irgendwie sehr fremd vor. In einer Menge voller Jeans-Kutten, die recht wild aber metal-like gebangt haben. Finde ich absolut top, hab auch kein Problem damit. Genauso wenig dass diese Leute die Musik mögen. Habe sogar Respekt vor denen, diese sind länger in der Metal Szene dabei als ich. Aber ich fand schon, dass einige Klischee -Metalproleten darstellten und beim bangen echt nichts mitbekamen, wenn sie mit ihrem Kopf gegen andere stoßen. Meine Schulter hat es weniger geschmerzt als ausversehen bei der Frau ihr Kopf *höhö*

Was an diesem Wochenende nicht recht gut klappte, waren die versuchten Versuche Helga wieder zu beleben. Entweder sie waren zu leise, es antwortete niemand oder man bekam andere Namen zurück. Naja wenigstens etwas.

Der musikalische Abschluss war dann die excrementory Grindfuckers. Jahwohl, Grindcore mit Funshow. Da Holy Moses überzogen hatte, für mich persönlich eher übertrieben, war es schon kurz 23.30 Uhr bevor die EGF die Bühne betraten und ihre Instrumente einstimmten. Dies war recht seltsam, da offiziell diese schon um 23 Uhr die Bühne hätten entern sollen. Einer vor mir fragte mich, wie lange der Auftritt von diesen nun gehen würde. Deshalb bezog ich mich auf die Dead-Line und sagte bis 45. Darauf meinte er in einem recht abwertenden Tonfall, dass dies sicher nicht so sei. Der Auftritt begann und nun war headbangen und grinsen angesagt. Recht nett zu erleben wie man so ne tolle Stimmung und so viele lyrische Ergüsse in Songs einbauen kann ,die fast nie länger als eine Minuten waren. So spielten sie gerade mal 4 oder 5 Songs, als während bei dem letzten Lied, was sich unfreiwillig sich nun als letztes erweisen sollte, die Mikrofone auf einmal nicht mehr Töne von sich gaben. Dachte schon, diese wären ausgefallen, da die Anlage am Freitag schon zu kämpfen hatte. Durch das angepisste Verhalten des Sängers und des Kopfschütteln wurde man auch nicht schlauer. 2 Polizisten waren da, nachdem sich Anwohner mehrmals telefonisch beschwert hatten. Somit war dann vor den erlaubten Ende Schluß, was sicherlich recht blöd ist. Mich hat es auch angekotzt, weil ich es für die Grindfuckers recht Schade fande. Da durch eine Widersetzung das MNF nächstes Jahr in Erbstetten gefährdet hätte, beugte man sich den Ordnungshütern. Jetzt einige Tage danach, muss ich sagen, wenn dafür es wieder nächstes Jahr in Burgstetten statt findet, nehme ich es doch noch in Kauf wie es Ablief. Achso an den Typ, der mich wegen der Spieldauer fragte: Haha, hatte recht du Arschloch!
Habe im nachhinein gerade erfahren, dass als Entschädigung die Grindfuckers nächstes Jahr wieder spielen (wenn sie überhaupt noch Lust haben). Da wünsche ich mir aber, dass die früher ran dürfen.

Mitten in der Nacht laberte mein einige Zeit bis wir dann uns Richtung nach Hause machten. Schön anzusehen, wenn Sascha fast alleine ein 5l Bierfass leer trinkt, was für alle vorgesehen war und trotz stammeln von Wörten fest und sciehr behauptet, nicht besoffen zu sein. Gutes Ding.

Es gab so viele Ereignisse und Erlebnisse, dass ein schlussendliches Fazit oder ein zumindest annähernd passender Schluss gar nicht so einfach ist. Deshalb folgen nun einige nette Feststellungen:
Helga ist leider tot. Anal-inda lebt wiederum.
Metal ist Krieg! Camping auch…

Bilder
Dank wegen den Bildern geht an Kai, beim helfen wegenHochladen. Dank an Criz für die Hilfe bei dem Html-Linkdreck.

Metallic Noise Festival 14.07.06

Ich habe ja ein größeres Special am Wochenende versprochen. Aufgrund des zeitaufwenigdem erstellen der Berichte und Fotos hat es sich in die Längere gezogen. Ich habe mehrere Stunden dran gesessen. Ich hoffe, dass ich euch mit langem aber dennoch gut lesbaren Text sowie den Fotos entschädige. Kommentare sind erwünscht ;-)

Nachdem man sich natürlich verspätet auf den Weg machte, die arme Sau namens Kai abzuholen, der noch Schule hatte, versuchte man nachdem das Auto wirklich mehr als beladen war, nach Burgstetten zu kommen. Klappte dank verpeilten Fahrverhalten und Überbeladung mit 50 einen Berg hinaufzufahren, den man eigentlich mit 70 bezwängen hätte dürfen, dennoch ganz gut. Nachdem nun auch Criz gefunden hatte, hieß es einfach der Kasse unsere Eintrittskarten stolz und gelangt weilt entgegen zu strecken um dann „gebrandtmarkt“ zu werden. (Satt, es gab Stoffbändchen und keine scheiss Plastikteile. Geil…)

Also hieß es erstmal, nachdem ich mit meinem schnellen und unnötigerweise aber auch ungewollten Motorenaufheulen , die noch recht wenige gleichgesinnte Campingverrückte mitteilen lies, das wir Assis kommen, Zelte aufbauen. Dies entwickelte sich zu einer recht lustigen Angelegenheit, da es im Grunde recht ungemeinschaftlich ablief. Während Schief sein kleines braunes Zelt (DDR?) aufbaute, Criz alleine gar nicht vorwärts kam, war ich natürlich die perfekte Hilfe für den Aufbau für des Zelt von Kai und meinerseits. Ich anstatt wenigstens die Klappe zu halten, nachdem ich (immer noch) keine Zelte aufbauen kann, gab ich eine ungewollte Geschichtsstunde, in der ich spontan über jede mögliche Gegenstände, die wir gerade benutzen sinnlose und fiktive Kriegsgeschichten erzählte (wobei der Heringskrieg 1789 sicher irgendwo gab *g*)

Nachdem Criz nach Hause fuhr um seinen Bruder abzuholen, Kai und sein recht netter aber für mich namenloser Kumpel dann nach einigen Bierchen Zigaretten in dem Kaff kauften, mussten wir erstmal warten, ob alle wieder kommen oder wir alleine sterben würden. Diese Sorge hat sich nach der Rekorddauer von einer Stunde dann noch erübrigt und es hiess Chill out Zone. Also hing mal auf Campingenstühlen (einige selbst gebaut, sehr true) und auf der Wiese herum, um neben Bier und nichtalkoholischen Getränken die Sonne zu genießen und Musik zu hören. Dieses Ritual brachte dann noch die Bekanntschaft mit den 2 Frankfurter Zeltnachbarn ein, die doch im Laufe des Fesitvals für bisschen Smalltalk einbrachte.

Die Zeit verflog sich und während Schiefs Freunde auf sich warten ließen, zog man es vor und grillte schon mal. So kam es dass man die ersten 2 Bands verpasste, da diese uns musikalisch nicht überzeugten, die Sonne zu warm war und vor der Bühne mehr als nichts los war.

Achso, unsere Zeltnachbarn sollten uns noch im laufe des Wochenendes bschäftigen. Aus Gastfreundschaft ging man kurz rüber, nachdem ich leider erfahren musste, nach ihrem ersten gesprochenen Satz, dass diese aus Nordbaden kamen, war meine Gastfreundschaft recht schnell vorbei. Ich habe nichts gegen die Menschen aus der Gegend, aber ich finde das Badisch, was bei denen dort gesprochen wird, ist recht unangenehm, Südbaden geht da echt und finde es im Grunde genauso schlimm wie schwäbisch. So fair bin ich :-)

Um Earshot sich anzuschauen, war man rechtzeitig da und auch wenn Criz meinte, diese hätten ihn kaum überzeugt, fand ich sie recht gut. Des weiteren war mit Cockroach eine Band aus Backnang da, die ich von einer abhanden gekommenen CD vor einigen Jährchen schon kennen gelernt haben. Das Trio fand bei mir einen recht netten Eindruck, war es für mich mal ne recht nette Thrash Metal Musik. Die schwäbische Ansprachen sorgten für nettes Grinsen im Gesicht, da die lustig-grantige Art recht amüsant war.
15 Minuten vor 20 Uhr war es soweit, der Geheimtipp war am Start und fegte alles weg. Wir Groupies waren natürlich außer Rand und Band, Handbangen war angesagt. Crisis Never Ends hatte von der Performance einen recht guten Auftritt, mit guten guten Moves.

Davidian eher konsumiert, war nicht so toll. Somit hieß es, am Zeltplatz schön rumgammeln und die Zeit zu geniessen.

Ich zog mir dann noch einen Teil des Disbelief Auftritts rein. War recht gut nur ihre Alben für mich zu teuer. Netter Abschluss. Während ich frierend versuchte zu pennen, diskutierten einige von unserem Mob mit den recht schrägen Badenern über politische Themen. Die Jungs aus Rastatt waren recht wissend. Kostprobe? Bitte: Faschismus ist, wenn alle machen müssen was einer sagt, sonst wird man unterdrückt. Ahja, schon wieder was gelernt.

Da es irgendeinen super mega schicken Zigaretten Stand gab, wurde ich, nachdem Danny, Schief, Kai und was weiß ich alles schon mehr als genug geschnorrt haben, vorgeschickt. Mit dem Haufen, mit diesem ich dann zurück kam, kann man sicher einige Jahre auskommen. Wenn nicht, hat mein ein ernsthaftes Raucherproblem.

Da ich indem Zelt gar nicht schlafen konnte, was eher daran lag dass der Camping-Platz ein steiler Berg war, zog ich freiwillig (aber später bereuend) ins Auto und versuchte dort zu schlafen, was nicht weniger funktionierte, da ich einfach zu lang für die Rückbank bin.

Bilder
Dank wegen den Bildern geht an Kai, beim helfen wegenHochladen. Dank an Criz für die Hilfe bei dem Html-Linkdreck.

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