Montag, 22. Januar 2007

Seehofer muss her, Beckstein muss weg!

Nach dem wochenlangen Kasperltheater ist nun klar: der Patriach und Flughafen-Erklärbär Stoiber geht! Wie dies alles ablief, war schon recht schräg und zeigte mal, dass die besten Selbstdarsteller und Gutmenschen auch nur mit Wasser kochen (ohne zuviel Weissbier trinken.)
Eine Partei, die sich volksnah und demokratisch zeigt, belegte dass sie dies nicht ist. Da wollte man eine basisdemokratische Abstimmung der Parteimitglieder über die Zukunft Stoibers nicht nur verhindern sondern gar nicht in Betracht ziehen. Aber nun dass ist nun egal, es steht fest: Am dem September gibt es einen neuen CSU-Chef und/oder Ministerkandidaten.
Und dass ist das vvöllig unobjektive Ansicht von mir: Ich könnte kotzen! Ich bin sicherlich kein großer Sympathisant dieser Partei, aber ich wünsche mir nun mal eine Lösung mit der so viele wie möglich leben könnten.

Der noch sozial-interessierte und umweltnahe Gesundheitsminister Seehofer soll aufgrund der Spirtze (oder Führung?) nicht Ministerkanditat werden. Er wird aufgefordert nicht anzutreten. Er möchte sich einer Mitgliederwahl stellen. Findet diese statt? Richtig: Nein, da basisdemokratisch und volksnah nur bei Oktoberfesten man ist.
Beckstein wäre eine Katastrophe. Für das Land und für die Bevölkerung. Ein sicherheitsfanatischer Hardliner, der ein starkes Bayeren wie in Orwells Buch 1984 sich wünscht (Freiheit stirbt mit Sicherheit) und durchaus Teil der neoliberlaen unsozialen Politik weiter fährt.

Als zukünftiger Exil-Sschwabe und Müncher in einigen Jahren wünsche ich mir doch, falls Beckstein das Land reagiert er nach den 4 Jahren herabstürzt und dass die CSU generell in eine Kreise stürzt, aus der neben der bayrischen Linke auch andere Oppositionsparteien in Bayern eine Chance bekommen. Achso München sollte rot bleiben, wobei ich von rot-dunkelrot träume. (Mehr wäre leider nicht drin)

Mia sin mia ohne d' Beckstein!

User Status

Du bist nicht angemeldet.