Die Zukunft einer gemeinsamen Linken
Politisch gesehen bin ich jetzt schon gespannt auf das Jahr 2009, wenn nicht die Wahl eventuell sogar aufgrund einer Koalitionskrise vorgezogen wird. Neben der Frage welche Partei(en) die Regierung stellen wird, welch Stimmen dazu gewinnt oder sogar verliert, interessiere ich mich inwiefern die Linkspartei abschneidet. Denn der Zahlenwert Der Wählerstimmen entscheidet meine weitere politische Wahlausrichtung.
Denn die Bedingungen für ein fest halten an dieser, sind für mich persönlich fest vorgeschrieben: Die Fusion mit der WASG 2007. Ob diese gelingt, inwieweit mit welchen Mitgliederzahlen, Partienverhalten, Ausrichtung und Erfolgsaussichten auf die dann 2 Jahre später folgende Wahl.
Wenn der Zirkus so weiter geht, befürchte ich allerdings dass diese doch nicht gelingen wird. Interne Streitigkeiten, Vorurteile und Machtansprüche durchqueren die Idee. Ich verstehe die Sorge einiger Wahlalternative-Mitglieder & Sympathisanten, dass es eine „feindliche Übernahme“ und keine gerecht geregelte Zusammenlegung wird. Soweit darf es nicht kommen, auf der anderen Seite sollten diese Einstehen dass ihre Parteiführung weniger Bekanntheit haben im Gegensatz zur Linkspartei-Spitze. Mir fallen namentlich & biografisch nur Ulrich Maurer, Klaus Ernst und Oskar Lafontaine ein.
Die Landesverbände in Berlin und Mecklenburg- Vorpommern aber auch andere Selektiverer sind realitätsferne Spalter. Klar wenn sie der Meinung sind, die Fusion sei falsch, können sie sich dagegen stellen. Nur sollen sie keine Wahlwunder erhoffen, bei Wahlen in beiden Bundesländern werden sie gnadenlos gegen die Linksparte im Vergleich scheitern. Des weiteren würde es, falls es keine gemeinsame Linke geben würde, die Wahlalternative in die Bedeutungslosigkeit fallen und die historische Nachfolge der USPD antreten.
Dass im Gegensatz zur LPDS die WASG eher sozialdemokratisch ausgerichtet ist, muss kein Nachteil oder eine Einschränkung sein, wenn die Vorurteile fallen würde, wäre dies eine gute Ergänzung zum demokratischen Sozialismus. Oder haben diese die historische Entstehung der Arbeiterbewegung und der organisierten Linken vergessen? Gerade durch die Ausarbeitung eines Programms und Ziele, welche beide Parteien beinhalten, entsteht die einmalige und wichtige Chance eine gemeinsame Linke zu erschaffen. Nicht nur die starke Macht von Neoliberalen und Konservativen sondern auch die Verstrittenheit der Linken hat dazu geführt, dass dies noch nie der Fall war, dass eine Partei verschiedene linkspolitische Richtungen sich in einer Partei wieder finden können, bei der nicht die Machtgeilheit der Antrieb ist. Schade eigentlich, dass meine Vorstellung und Überlegung von einer Verschmelzung inklusive der Grünen nicht zustande kommt bzw. für die Zukunft diese mit der vereinten Linkspartei dann keine Fraktion stellen wollen.
Ein weiterer Vorwurf, die Linkspartei würde in Berlin und MV neoliberale Politik betreiben, kann ich aufgrund mangels Informationen und Kenntnisse nicht Stellung dazu nehmen, nur kann ich mir schlecht vorstellen dass die Wahlalternative besser und gerechter regieren würde, aufgrund der geringen Erfahrung und einige stammen ja selbst aus einer mehr als neoliberalen Partei.
So bleibt es nur abzuwarten, was im nächsten Sommer passieren wird, was die Fusion anbetrifft und dann in die Zukunft voller Erwartung den Herbst in 3 Jahren abzuwarten.
Ich kann es kaum erwarten, da zuviel politische Zukunftsausrichtungen entschieden wird.
Sollte die Fusion nicht funktionieren, sind beide Parteien die verlieren, zwar würde die Linkspartei ihre Wählerergebnisse sich einpendeln und die Wahlalternative eher die 5% Hürde nicht schaffen, aber diese einmalige Chance hätten beide dann zugrunde gerichtet. Als Folge sind dann enttäuschte und abgewandte Wähler, wie mich in diesem Fall, ihr eigenes Produkt des Unvermögens.
Denn die Bedingungen für ein fest halten an dieser, sind für mich persönlich fest vorgeschrieben: Die Fusion mit der WASG 2007. Ob diese gelingt, inwieweit mit welchen Mitgliederzahlen, Partienverhalten, Ausrichtung und Erfolgsaussichten auf die dann 2 Jahre später folgende Wahl.
Wenn der Zirkus so weiter geht, befürchte ich allerdings dass diese doch nicht gelingen wird. Interne Streitigkeiten, Vorurteile und Machtansprüche durchqueren die Idee. Ich verstehe die Sorge einiger Wahlalternative-Mitglieder & Sympathisanten, dass es eine „feindliche Übernahme“ und keine gerecht geregelte Zusammenlegung wird. Soweit darf es nicht kommen, auf der anderen Seite sollten diese Einstehen dass ihre Parteiführung weniger Bekanntheit haben im Gegensatz zur Linkspartei-Spitze. Mir fallen namentlich & biografisch nur Ulrich Maurer, Klaus Ernst und Oskar Lafontaine ein.
Die Landesverbände in Berlin und Mecklenburg- Vorpommern aber auch andere Selektiverer sind realitätsferne Spalter. Klar wenn sie der Meinung sind, die Fusion sei falsch, können sie sich dagegen stellen. Nur sollen sie keine Wahlwunder erhoffen, bei Wahlen in beiden Bundesländern werden sie gnadenlos gegen die Linksparte im Vergleich scheitern. Des weiteren würde es, falls es keine gemeinsame Linke geben würde, die Wahlalternative in die Bedeutungslosigkeit fallen und die historische Nachfolge der USPD antreten.
Dass im Gegensatz zur LPDS die WASG eher sozialdemokratisch ausgerichtet ist, muss kein Nachteil oder eine Einschränkung sein, wenn die Vorurteile fallen würde, wäre dies eine gute Ergänzung zum demokratischen Sozialismus. Oder haben diese die historische Entstehung der Arbeiterbewegung und der organisierten Linken vergessen? Gerade durch die Ausarbeitung eines Programms und Ziele, welche beide Parteien beinhalten, entsteht die einmalige und wichtige Chance eine gemeinsame Linke zu erschaffen. Nicht nur die starke Macht von Neoliberalen und Konservativen sondern auch die Verstrittenheit der Linken hat dazu geführt, dass dies noch nie der Fall war, dass eine Partei verschiedene linkspolitische Richtungen sich in einer Partei wieder finden können, bei der nicht die Machtgeilheit der Antrieb ist. Schade eigentlich, dass meine Vorstellung und Überlegung von einer Verschmelzung inklusive der Grünen nicht zustande kommt bzw. für die Zukunft diese mit der vereinten Linkspartei dann keine Fraktion stellen wollen.
Ein weiterer Vorwurf, die Linkspartei würde in Berlin und MV neoliberale Politik betreiben, kann ich aufgrund mangels Informationen und Kenntnisse nicht Stellung dazu nehmen, nur kann ich mir schlecht vorstellen dass die Wahlalternative besser und gerechter regieren würde, aufgrund der geringen Erfahrung und einige stammen ja selbst aus einer mehr als neoliberalen Partei.
So bleibt es nur abzuwarten, was im nächsten Sommer passieren wird, was die Fusion anbetrifft und dann in die Zukunft voller Erwartung den Herbst in 3 Jahren abzuwarten.
Ich kann es kaum erwarten, da zuviel politische Zukunftsausrichtungen entschieden wird.
Sollte die Fusion nicht funktionieren, sind beide Parteien die verlieren, zwar würde die Linkspartei ihre Wählerergebnisse sich einpendeln und die Wahlalternative eher die 5% Hürde nicht schaffen, aber diese einmalige Chance hätten beide dann zugrunde gerichtet. Als Folge sind dann enttäuschte und abgewandte Wähler, wie mich in diesem Fall, ihr eigenes Produkt des Unvermögens.
Psycho-Kid - 21. Jun, 11:57

schreibfehler
dass jahr 200 is glaub ich schon vorbei^^.
ups
danke schatzi