Bush zu Gast bei Freunden?
Am Mittwoch wird George W. Bush in Rostock am Abend landen um dann Mecklenburg-Vorpommern sich anzuschauen, bzw eher den Teil der für ihn extra gesperrt wurde. Mit Bürgernähe ist da nichts. AUsgewählte Leute werden mit ihm reden, also ein eher trauriges Schauspiel.
Der Sicherheitswahnsinn zeigt sich klar in Zahlen und Fakten. 12 000 Polizisten schützen die Besucher aus Amerika, Bewohner dürften in einigen teilen der Städte nicht heraus gehen und ihre Fenster öffnen. All dies wird einige Millionen Euro kosten. Eine Demütigung für die Menschen in Stralsund und in der ganzen Region, die um ein besses Leben mitten im sozialen Abstieg, Arbeitslosigkeit und verfallenen Stadtgebeiten zu kämpfen haben.
Sicher, die Sicherheit eines ausländischen Präsidenten hat hohe Priotität vor allem wenn dieser umstritten ist und einem großen und starken Land kommt. Nur muss man sich auf der anderen Seite fragen ob dieser ganze Aufwand gerechtfertigt ist, für einen eher belanglosen Besuch, es stellt eher eine Art Werbemaßnahme dar. Es geht nicht um Diskussionen über Frieden, über die eine endgültige Schliessung von Guatanamo Bay oder Hilfe für arme Länder, es stellt nur da, wie stark die Freundschaft zwischen Bush und Merkel ist. Wie Deutschland sich wieder der imperialistsichen fragwürdigen Außenpolitik ranschleimt.
Es wirkt eher wie eine Wahlveranstaltung für die Union als eine bundestdeutsche Interesse, denn der Besuch findet 2 Monate vor dem Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern und findet ihm Wahlkreis von Merkel statt.
Doch nicht jeder der Bevölkerung steht hinter diesem Besuch, es wird einige Demostrationen teilnehmen, wo engagierte Leute von der SPD (Harald Ringstorff), den Grünen und der Linkspartei (unter anderem Gregor Gysi) ihre Abneigung und Meinung vertretten werden.

Der Sicherheitswahnsinn zeigt sich klar in Zahlen und Fakten. 12 000 Polizisten schützen die Besucher aus Amerika, Bewohner dürften in einigen teilen der Städte nicht heraus gehen und ihre Fenster öffnen. All dies wird einige Millionen Euro kosten. Eine Demütigung für die Menschen in Stralsund und in der ganzen Region, die um ein besses Leben mitten im sozialen Abstieg, Arbeitslosigkeit und verfallenen Stadtgebeiten zu kämpfen haben.
Sicher, die Sicherheit eines ausländischen Präsidenten hat hohe Priotität vor allem wenn dieser umstritten ist und einem großen und starken Land kommt. Nur muss man sich auf der anderen Seite fragen ob dieser ganze Aufwand gerechtfertigt ist, für einen eher belanglosen Besuch, es stellt eher eine Art Werbemaßnahme dar. Es geht nicht um Diskussionen über Frieden, über die eine endgültige Schliessung von Guatanamo Bay oder Hilfe für arme Länder, es stellt nur da, wie stark die Freundschaft zwischen Bush und Merkel ist. Wie Deutschland sich wieder der imperialistsichen fragwürdigen Außenpolitik ranschleimt.
Es wirkt eher wie eine Wahlveranstaltung für die Union als eine bundestdeutsche Interesse, denn der Besuch findet 2 Monate vor dem Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern und findet ihm Wahlkreis von Merkel statt.
Doch nicht jeder der Bevölkerung steht hinter diesem Besuch, es wird einige Demostrationen teilnehmen, wo engagierte Leute von der SPD (Harald Ringstorff), den Grünen und der Linkspartei (unter anderem Gregor Gysi) ihre Abneigung und Meinung vertretten werden.

Psycho-Kid - 11. Jul, 11:22
